Stimmprobe
Ihre Gegner fälschen ganze Videokonferenzen in Echtzeit. Reiko Arisawa hat weder Waffe noch Mandat. Sie muss überzeugen, tricksen und Partner finden.
Ein Deepfake-Thriller von Johan Tessmer.
Der erste Fall: Stimmprobe
„Man schämt sich nicht wegen einer Stimme“, sagte sie. „Man schämt sich, weil man ihr geglaubt hat.“
- Freigegeben4,8 Millionen Euro
- Notartermin28. November
- Daran hängen900 Arbeitsplätze
Keine Waffe. Kein Mandat. Nur ein scharfer Verstand, Überzeugungskraft und der Mut zu tricksen.
In einer Videokonferenz gibt eine Angestellte 4,8 Millionen Euro frei. Ihr Chef, der Steuerberater und der Bankbetreuer sitzen mit ihr am Tisch. Keiner von ihnen ist echt. Kurz darauf wird sie tot aus der Spree geborgen.
Dr. Reiko Arisawa ermittelt für Europol, und sie kennt die Technik hinter solchen Fälschungen besser als die meisten, denn sie hat einst selbst daran geforscht. In Berlin darf sie weder festnehmen noch durchsuchen. Ihr roter Lippenstift ist ihr Markenzeichen: Trägt sie ihn, ist sie im Dienst. Sie muss überzeugen, tricksen und Partner finden, allen voran Kommissar Torsten Wendland, der Europol für „die mit den Powerpoints“ hält. Und sie muss einen charmanten Schadensregulierer durchschauen, der mehr weiß, als er sagt.
Die Zeit drängt: Am 28. November sollen bei einem Notar 212 Millionen Euro fließen, 900 Arbeitsplätze hängen daran. Die Täter schlagen alle zwei Wochen zu, die Summen steigen.
Woher haben sie die Stimmen? Und wem kann Reiko trauen, wenn nicht einmal mehr eine Stimme beweist, wer spricht?
Stimmprobe bei Amazon ansehenReiko Arisawa, Europol Berlin
Dr. Reiko Arisawa ermittelt für Europol von Berlin aus gegen Cyberkriminalität. Sie darf niemanden festnehmen und trägt keine Waffe. Ihre Mittel sind ein scharfer Verstand, ein dosierter Charme und analoge Gegenzüge: Schreibmaschine, Brief, Laube ohne Netz.
Trägt sie den roten Lippenstift, ist sie im Dienst.
Die Reihe „Rot heißt Dienst“
Jeder Band erzählt einen abgeschlossenen Fall zwischen Berlin, Tokyo, New York, Boston und dem Silicon Valley und lässt sich einzeln lesen.
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Erscheint am 1. November 2026
Band 1 · Stimmprobe
Ihre Gegner fälschen ganze Videokonferenzen in Echtzeit. Reiko Arisawa hat weder Waffe noch Mandat. Sie muss überzeugen, tricksen und Partner finden.
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Erscheint am 20. November 2026
Band 2 · Leerverkauf
Ein gefälschter Rückruf, ein Kurssturz in vierzig Minuten. Und eine Ermittlerin ohne Mandat, die ahnt: Jemand saß mit am Tisch.
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Erscheint am 11. Dezember 2026
Band 3 · Codewort Hako
Zwölf Tage vor dem traditionellen Obon-Fest: Eine Ermittlerin ohne Mandat jagt die Stimmen, die selbst die geheimen Familienwörter kennen.
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Am 11. Dezember 2026 erscheinen die ersten drei Bände auch gesammelt in einem Band.
Benachrichtigung zu neuen Bänden erhaltenPlausibel bis zur letzten Seite
Jede Methode der Täter ist an reale Entwicklungen angelehnt und lässt sich in wenigen Sätzen erklären. Zugespitzt, aber nie Magie. Die Bücher sind für alle, die verstehen wollen, was Technik anrichten kann, ohne Fachwissen mitzubringen.
Johan Tessmer
Johan Tessmer schreibt Technothriller aus der nahen Zukunft: Geschichten, in denen die Technik von morgen auf die Schwächen von heute trifft.
Thriller aus der nahen Zukunft. Plausibel bis zur letzten Seite.
Fragen zur Reihe
Muss ich die Bände in der richtigen Reihenfolge lesen?
Nein. Jeder Band erzählt einen abgeschlossenen Fall und lässt sich einzeln lesen.
Brauche ich technisches Vorwissen?
Nein. Die Bücher erklären die Technik in der Handlung, ohne Fachwissen vorauszusetzen.
Wann erscheint Band 2?
„Leerverkauf“ erscheint am 20. November 2026. Bei Amazon kannst du ihn schon vorbestellen.
Wo bekomme ich die Bücher?
Bei Amazon, als E-Book und als Taschenbuch. Mit einem Kindle-Unlimited-Abo liest du das E-Book ohne Aufpreis.
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